Fertigungs­verlagerung

  • Unsere Fertigung ist spezialisiert auf das Stanzen und Biegen unterschiedlicher Metalle.

Fertigungs­verlagerung

Ihre bestehende Fertigung macht Probleme?

Wenn Qualität, Termine oder Zusammen­arbeit mit dem bisherigen Lieferanten nicht mehr passen, prüfen wir, wie sich Ihre Stanz- und Biegeteile zu MaSch-Tec verlagern lassen. Wir begleiten den Übergang vom bestehenden Stand bis zu einem stabilen Fertigungs­prozess.

Wenn der Lieferant zum Risiko wird

Eine laufende Serie einfach zu verlagern ist selten nur eine Frage des Preises. Zeichnungen, Werkzeuge, Material, Toleranzen, Oberflächen, Verpackung und Lieferabläufe müssen zusammenpassen. Fehlt an einer Stelle Information, entstehen beim Wechsel schnell neue Probleme.

  • Qualität oder Maßhaltigkeit schwanken
  • Liefertermine werden wiederholt nicht gehalten
  • Kapazitäten oder Reaktionsgeschwindigkeit reichen nicht mehr aus
  • Änderungen lassen sich beim bisherigen Lieferanten nur schwer umsetzen
  • die Zusammenarbeit bindet intern zu viel Zeit und Abstimmung
Die externe Fertigung Ihrer Metallteile läuft nicht nach Ihren Vorstellungen?

Wir prüfen zuerst, bevor wir etwas versprechen

Wir schauen uns den bestehenden Stand an und klären, was für eine Übernahme erforderlich ist. Vorhandene Zeichnungen, Muster, Werkzeuge und Prozess­informationen werden soweit verfügbar einbezogen.

Danach ist klarer, ob eine direkte Übernahme möglich ist, Anpassungen nötig sind oder ein anderer Fertigungsweg sinnvoller ist.

So läuft eine Fertigungs­­­verlagerung ab

  • 1.

    Ausgangslage klären

    Bauteil, Mengen, Material, Termine und aktuelles Problem verstehen.

  • 2.

    Unterlagen und vorhandene Betriebsmittel prüfen

    Zeichnungen, Muster, Werkzeuge und Prozessdaten bewerten.

  • 3.

    Übernahmekonzept festlegen

    direkte Übernahme, Werkzeuganpassung, Neubau oder alternativer Fertigungsweg.

  • 4.

    Muster und Prozess abstimmen

    Bauteile prüfen, nachjustieren und Freigabe vorbereiten.

  • 5.

    Serie stabilisieren

    Fertigung, Weiterbearbeitung, Verpackung und Lieferung sauber in den Ablauf bringen.

Was wir dabei mitdenken

Stanz-, Biege-, Präge- und Ziehprozesse

vorhandene oder neu aufzubauende Werkzeuge

Material und technische Anforderungen

Montage und nachgelagerte Bearbeitung

externe Prozesse wie Verzinken, Härten oder Beschichten

Verpackung, Lagerung und Lieferabläufe

Ihr Vorteil: nicht nur neuer Lieferant, sondern sauberer Übergang

Ziel ist nicht, ein bestehendes Problem einfach an einen neuen Standort zu verschieben. Wir wollen verstehen, warum die bisherige Situation nicht funktioniert und die Übernahme so aufsetzen, dass der Prozess danach stabiler und planbarer läuft.

  • klare technische Einschätzung vor der Verlagerung
  • weniger Risiko beim Lieferantenwechsel
  • ein Ansprechpartner für Werkzeug, Fertigung und Weiterbearbeitung
  • saubere Abstimmung bis zur laufenden Serie
  • Potenzial für spätere Optimierungen im MaSch-Tec-System

Nicht jede Verlagerung ist automatisch sinnvoll

Wenn wir nach der Prüfung sehen, dass eine Übernahme technisch oder wirtschaftlich keinen Sinn ergibt, sagen wir das offen. Genauso benennen wir, welche Informationen, Anpassungen oder Investitionen erforderlich wären, bevor eine belastbare Entscheidung möglich ist.

Bestehende Serie?
Schauen wir sie uns an.

Senden Sie uns Zeichnung, Foto oder die wichtigsten Eckdaten. Wir prüfen gemeinsam, ob und wie sich Ihre Fertigung zu MaSch-Tec übernehmen lässt.

Anfrage Fertigungsverlagerung

Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier: Datenschutzerklärung

Ihr Ansprech­partner

Benedict Zerfaß

Benedict Zerfaß

Leiter technischer Vertrieb

Gern stehe ich Ihnen für ein erstes unverbindliches Gespräch zur Verfügung. Gemeinsam erörtern wir, wie wir Ihre Wünsche in die Tat umsetzen.

FAQs

Grundsätzlich prüfen wir vorhandene Werkzeuge individuell. Je nach Zustand und Auslegung kann eine Übernahme, Anpassung oder ein Neubau sinnvoll sein.

Nein. Je nach Situation kann zunächst ein einzelnes Bauteil, eine Baugruppe oder ein definierter Teil der Fertigung übernommen werden.

Das hängt von Bauteil, Werkzeug, Unterlagen, Material und Freigabeprozess ab. Nach Sichtung der Ausgangslage können wir einen realistischen Ablauf nennen.

Nachgelagerte Prozesse wie Verzinken, Härten oder Beschichten können wir mit geeigneten externen Partnern koordinieren.

Ideal sind Zeichnung oder Muster, Mengen, Material, gewünschter Termin und eine kurze Beschreibung des aktuellen Problems. Fehlende Informationen klären wir gemeinsam.